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Der Gesundheitsblog
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Archive for März, 2007

Bricht die Pest aus? Antibiotika resistente Pest-Erreger

März 30, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, P No Comments →

Wer meint, die Pest gehöre zu den längst besiegten Krankheiten, der irrt. Während Pestepidemien in der Vergangenheit unglaublich viele Menschenleben forderte, kann der Erreger, das Bakterium Yersinia pestis, heute in den meisten Fällen mit der Gabe von Antibiotika zuverlässig bekämpft werden.
Umso besorgniserregender ist es in unserem medizinisch hochentwickelten Alltag, das der Pesterreger Yersinia pestis, der Medizin und damit auch der Menschheit ein Schnippchen schlagen könnte. Bereits vor 12 Jahren fanden Wissenschaftler auf Madagaskar einen Peststamm, der auf 8 verschiedene Antibiotika resistent zu sein schien.

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Supermärkte im Test- Wie viel Pestizide sind in Obst und Gemüse?

März 29, 2007 By: admin Category: Gesunde Ernährung No Comments →

Wie bereits im November 2005, so hat Greenpeace auch Anfang 2007 die gängigsten Supermärkte und Lebensmitteldiscounter unter die Lupe genommen und die dort angebotenen Obst und Gemüsesorten auf eine eventuell vorhandene Pestizidbelastung hin untersucht. Erste erfreuliche Konsequenz aus dem Test 2005: das damalige Schlusslicht Lidl hat aus seinem schlechten Abschneiden Konsequenzen gezogen und ihre Kontrollen hinsichtlich ihrer Lieferanten verstärkt. Auf diese Weise erreichte Lidl, vor dem Lebensmitteldiscounter Aldi, im Test von 2007 den ersten Platz.

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Heuschnupfenmittel können selbst Allergien auslösen!

März 29, 2007 By: admin Category: News, Allergologie No Comments →

Öko-Test hat beim Test von insgesamt 73 rezeptfreien Allergiemedikamenten herausgefunden, dass sich unter den getesteten Medikamenten viele Präparate befinden, die ihrerseits selbst Allergien auslösen können.
Übeltäter ist der Wirkstoff Benzalkoniumchlorid, der laut Öko-Test in der Hälfte aller getesteten Augentropfen und Nasensprays enthalten war, und für sich betrachtet, ebenfalls Allergien auslösen kann. Benzalkoniumchlorid wird in vielen Augentropfen und Nasensprays aus Gründen der Konservierung eingesetzt. Allerdings könnte dieses Konservierungsmittel Hautreizungen auslösen und Nasenhäute dauerhaft schädigen.

 Mehr Informationen findet man unter ÖKO-TEST Kompakt Heuschnupfen

Pollenallergie- Die 10 besten Tipps den Kontakt mit Pollen zu vermeiden

März 29, 2007 By: admin Category: P, Therapien und Behandlungsformen, Prävention, Allergologie No Comments →

Die Augen tränen, die Nase läuft, der Hals kratzt. Diese Symptome passen zwar zu einer herkömmlichen Erkältung, aber Menschen, die allergisch auf verschiedene Pollen reagieren, sind mit diesen Symptomen ebenfalls bestens vertraut.
Von so manchem Mediziner bekommt man dann im Rahmen einer Heuschnupfen Therapie irgendwann folgenden Satz zu hören: „Meiden Sie die Pollen!“. Im Prinzip hat der Mediziner auch recht. Die so genannte Allergenkadenz bedeutet nichts anderes, als sich vom Allergieauslöser fernzuhalten. Aber wie bitte soll das denn im Alltag umgesetzt werden? Schließlich kann man ja nicht Türen und Fenster verriegeln und von Februar bis Oktober das Haus nicht mehr verlassen!
Aber keine Angst, die vollkommene Isolation wird den Heuschnupfenpatienten sicher nicht ereilen. Mit ein paar kleinen, aber wirkungsvollen Tricks kann so mancher Heuschnupfengeplagter ein recht entspanntes Leben führen.

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Herzinfarktstatistik: Der Unterschied zwischen Männern und Frauen

März 28, 2007 By: admin Category: News, H, Kardiologie No Comments →

  • In Deutschland werden täglich ca. 10.000 Personen mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert. 100 Personen davon hatten tatsächlich einen Herzinfarkt.
  • Täglich sterben Deutschland durchschnittlich 250 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts.
  • Häufigste Ursache für einen Herzinfarkt ist die Arterienverkalkung oder Arteriosklerose der Herzkranzgefäße.
  • Statistisch betrachtet erleiden immer noch mehr Männer als Frauen einen Herzinfarkt. Allerdings hat die Anzahl der betroffenen Frauen in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
  • Frauen erleiden einen Herzinfarkt zumeist erst mit einem Alter ab ca. 60 Jahren während Männer hingegen schon im früheren Alter betroffen sind.
  • Frauen klagen über andere Symptome bei einem Herzinfarkt als Männer. Während Männer eher ein Spannungs- und Schmerzgefühl in der Brust beschreiben, so klagen Frauen verstärkt über Übelkeit, Schwindel und Schweißausbrüche.
  • Mehr Frauen als Männer erliegen den Folgen eines Herzinfarkts
  • Menschen mit einem Body-Mass-Index zwischen 25-29 (Übergewichtig) haben ein doppelt so hohes Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken, als Normalgewichtige Personen.

Heuschnupfen- Die Pollenflugzeit hat begonnen

März 28, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, H, Allergologie No Comments →

Wenn in diesen Tagen wieder zahlreiche Menschen schniefend und niesend durch die Gegend laufen, so muss der Grund dafür nicht zwangsläufig in einer Erkältung zu finden sein.  Spätestens ab Februar beginnt nämlich auch wieder der Pollenflug, auf den viele Allergiker mit schnupfenähnlichen Symptomen reagieren.
Heuschnupfen ist also im Grunde nichts anderes als eine allergische Reaktion auf Pollen einerseits, und bestimmte, Allergie auslösende Stoffe, wie beispielsweise Tierhaare, Hausstaub, Medikamente und bestimmte Nahrungsmittel, andererseits.

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Pollenflugkalender

März 28, 2007 By: admin Category: Prävention, Allergologie No Comments →

Durch den sehr milden Winter kam es in diesem Jahr bereits im Januar zum ersten Pollenflug. Für alle Allergiker unter uns beginnt damit wieder eine leidensreiche Zeit. Aus diesem Grund möchte ich heute dem Pollenflugkalender für das komplette Jahr posten. Ist ja vielleicht nicht ganz uninteressant zu wissen, welche Pollen einem im Moment quälen.

HB=Hauptblüte
VB=Vorblüte
NB=Nachblüte

Februar Haselnuss (HB)
Erle (VB)
März Haselnuss (HB)
Erle (HB)
Pappel (HB)
Ulme (HB
April Haselnuss (NB)
Erle (HB)
Pappel (HB)
Ulme (HB)
Birke (HB)
Rotbuche (HB)
Eiche (HB)
Esche (HB)
Flieder (HB)
Löwenzahn (HB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Weide (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Mai Pappel (NB)
Birke (HB)
Rotbuche (HB)
Eiche (HB)
Esche (HB)
Flieder (HB)
Löwenzahn (HB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Weide (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Hopfen (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Platane (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (VB)
Honiggras (VB)
Liguster (VB)
Wiesenlieschgras (VB)
Wiesenschwingel (VB
Juni Löwenzahn (NB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Liguster (HB)
Wiesenlieschgras (HB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Gerste (HB)
Hafer (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Linde (HB)
Straußgras (HB)
Weizen (HB)
Glatthafer (HB
Juli Löwenzahn (NB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Liguster (HB)
Wiesenlieschgras (HB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Gerste (HB)
Hafer (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Linde (HB)
Straußgras (HB)
Glatthafer (HB)
Beifuss (HB)
Mais (HB)
August Raps (HB)
Ruchgras (NB)
Knäuelgras (NB)
Raygras (HB)
Roggen (NB)
Wegerich (HB)
Wiesenriespengras (NB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Wiesenlieschgras (NB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Straußgras (HB)
Glatthafer (NB)
Beifuss (HB)
Mais (NB)
Ragweed (HB)
September Raygras (NB)
Wegerich (NB)
Wiesenriespengras (NB)
Brennessel (NB)
Wiesenlieschgras (NB)
Wiesenschwingel (NB)
Gänsefuss (HB)
Kammgras (NB)
Sauerampfer (NB)
Glatthafer (NB)
Beifuss (NB)
Mais (NB)
Ragweed (HB)
Oktober Raygras (NB)
Wiesenrispengras (NB)
Gänsefuss (NB)
Ragweed (HB

Vitamin C- Das Multitalent unter den Vitaminen

März 27, 2007 By: admin Category: Gesunde Ernährung No Comments →

Meine Oma sagt noch heute zu mir: „Kind, du musst mehr Obst und Gemüse essen. Das ist gut wegen der Vitamine.“ Und recht hat sie die Oma Rosa, wie in so vielen Dingen Großmütter eben recht haben und auch behalten.
Was viele Menschen jedoch nicht wissen, meine Oma vielleicht eingeschlossen, die Nahrungsmittel, die einem bisher immer in Verbindung mit Vitamin C im Gedächtnis verankert sind, wie die Kiwi beispielsweise, beinhalten zwar Vitamin C, aber sie gehören mit 80 mg pro 100g nicht unter die Top 10 der Vitamin C-Bomben. Aus diesem Grund kommt hier eine Auflistung der Top 10 Vitamin-C Lieferanten.

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Die Pille gegen den Blauen Dunst- „Champix“ seit dem 1. März in Deutschland erhältlich

März 27, 2007 By: admin Category: News, Therapien und Behandlungsformen No Comments →

Während Raucher vor 15 Jahren in Deutschland noch ein recht angenehmes Leben hatten, das Rauchen Teil des alltäglichen Lebens war und von der Gesellschaft akzeptiert wurde, so hat sich dieser Trend in den letzten Jahren glücklicherweise vollkommen gewendet, und das zum Positiven.
Diskussionen um Rauchverbote in Kneipen, längst eingeführte Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden und eine immer weiter ansteigende Zahl der Nichtraucher sind die positive Entwicklung der letzten Jahre.

Als Raucher hat man es in Deutschland also nicht mehr leicht. Man darf nicht mehr überall dort rauchen, wo es früher problemlos erlaubt war, und wird stattdessen in die Raucherzone abgeschoben, falls es überhaupt noch welche gibt.
Unabhängig von den gesundheitlichen Schäden, denen der Raucher sich und seiner Umwelt mit seinem Nikotinkonsum antut, ist das Rauchen als solches auch ein recht kostspieliges Unterfangen. Immerhin kostet eine Packung mit 17 Zigaretten in Deutschland mittlerweile 4 €. Das macht 23,5 Cent pro gerauchter Zigarette. Bei einem Konsum von 1 Packung am Tag kommt monatlich immerhin die stolze Summe von 124 € zusammen!

Egal nun, ob gesundheitliche, soziale oder finanzielle Gründe ausschlaggebend sind, viele Raucher versuchen in regelmäßigen Abständen, besonders gerne jedoch zum Start eines neuen Jahres, mit dem Rauchen aufzuhören. Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis versprachen bisher Hilfe beim langsamen Nikotinentzug. Seit dem 1. März 2007 gibt es jedoch ein neues Präparat in Deutschlands Apotheken, das dem blauen Dunst bald ein Ende bereiten soll. „Champix“ heißt die Rauchentwöhnungspille und ist gegen Rezept in der Apotheke zu  haben. Für die 14 Tagesdosis mit 25 Tabletten muss der besserungswillige Raucher jedoch stolze 55,11 € berappen. Auf den Monat hochgerechnet ist man also mit 110.22 € mit von der Partie.

Champix- Die Wunderpille für einen leichteren Nikotinentzug?

Aber wie soll „Champix“ wirken? Laut Angaben des Pharmakonzerns Pfizer, der EU weit die Zulassung für die Rauch-Entwöhnungspille erhalten hat, belegt der Wirkstoff Vareniclin die Rezeptoren im menschlichen Gehirn, an die normalerweise das Nikotin andockt. Es kommt also auch ohne die Einwirkung von Nikotin zur Stimulation der Rezeptoren und soll so zu einer Milderung möglicher Entzugssymptome führen. Gleichzeitig blockiert Vareniclin aber auch den Rezeptor, selbst wenn erneut Nikotin in Form einer Zigarette zugeführt wird. Die Zigarette, die aus Sicht des Rauchers zuvor ein Genuss war, soll so nicht mehr schmecken. „Champix“ kann also nur die körperlichen Symptome eines Nikotinentzugs mildern. Die psychische Komponente bleibt außen vor. Man darf gespannt sein, wie die Rauch-Entwöhnungspille „Champix“ in Deutschland einschlägt. Ob sie wirklich dazu beitragen kann den Entzug vom Nikotin positiv zu begleiten, oder ob sie nur ein Mittel von vielen ist und irgendwann in der Versenkung verschwindet, wird sich in den nächsten Jahren sicherlich herausstellen.

Schnupfen/ Rhinitis

März 16, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, S, Medizinische Fachgebiete, HNO-Kunde No Comments →

Rhinitis ist der medizinische Fachbegriff für einen gewöhnlichen, akuten Schnupfen, mit dem jeder schon einmal im Rahmen eine Erkältung zu kämpfen hatte.
Der akute Schnupfen, der sich vor allem durch eine Entzündung der Nasenschleimhäute und durch eine verstopfte oder laufende Nase bemerkbar macht, kann gewöhnlich durch eine Reihe verschiedener Viren ausgelöst werden. In den meisten Fällen lösen jedoch Rhinoviren und Adenoviren den Schnupfen aus.
Gefährlich ist ein Schnupfen nicht. Allerdings kann er dem Betroffenen durchaus den Schlaf rauben, da durch das Anschwellen der Nasenschleimhäute die Atmung beeinträchtigt wird. Verschwindet ein Schnupfen nicht innerhalb einer Woche von alleine, so besteht die Gefahr einer Nebenhöhlenentzündung, einer Stirnhöhlenentzündung oder auch einer Mittelohrentzündung.

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