G wie Gesundheit

Der Gesundheitsblog
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Archive for April, 2007

Rückenmark-Teil des zentralen Nervensystems

April 30, 2007 By: admin Category: Menschliche Körper No Comments →

Der ehemalige Superman Darsteller Christopher Reeve ist ein Beispiel dafür, wie verheerend sich Verletzungen des Rückenmarks auf die eigene Gesundheit auswirken können. Reeve brach sich während eines Cross-Country Reitturniers bei einem Sturz zwei Nackenwirbel und war seitdem querschnittsgelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen.
Wird das Rückenmark, das sich im Inneren der Wirbelsäule befindet, verletzt oder sogar durchtrennt, so funktioniert die Weiterleitung von Nervensignalen nicht mehr. 

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Frühsommer-Meningoenzephalitis/ FSME

April 30, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, F No Comments →

Wer sich im Sommer mit dem Thema Zecken und von Zecken übertragbare Krankheiten auseinandersetzt, der wird relativ schnell bei der Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz auch FSME, hängenbleiben.
Verursacht wird diese Krankheit durch den FSME-Virus, der hauptsächlich durch einen Zeckenbiss auf den Menschen übertragen wird. Wird man von einer Zecke gebissen, so zieht dies jedoch nicht zwangsläufig eine FSME-Infektion mit sich. Schätzungen zufolge sind ca. 1-5 % aller Zecken in einem Zeckenrisikogebiet mit dem FSME-Virus infiziert.

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Wer Kaffee trinkt bleibt länger gesund?

April 30, 2007 By: admin Category: Gesunde Ernährung, Prävention No Comments →

kaffee_gesundheitsförderndEin Aufatmen kann durch die Gemeinde der Kaffeeliebhaber gehen, denn wie der Focus heute berichtete hat Kaffee eine positivere Wirkung auf den menschlichen Körper, als man allgemein vermuten könnte. Aber natürlich kommt auch hier alles auf die richtige Dosis an. Zwischen 3 und 5 Tassen Kaffeegenuss pro Tag, so sagen Gesundheitsforscher, seien vollkommen in Ordnung, ja sogar gesundheitsfördernd.
Welchen Krankheiten mit einer Tasse Kaffee vorgebeugt werden kann erfahren Sie hier.

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Diabetes Typ 2- die neue Volkskrankheit

April 30, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, D No Comments →

Noch vor einer Woche konnte man es in jeder Zeitung lesen: Deutschland liegt in Punkto Übergewicht und Fettleibigkeit an der Spitze im europäischen Vergleich.
Bedingt durch diese Tatsache befürchten Gesundheitsexperten in den kommenden Jahren eine Zunahme an Diabetes Typ 2 Patienten. Die Zuckerkrankheit, kommt nämlich nicht, wie der Name zunächst vermuten lassen würde, von der Aufnahme von zuviel Zucker, sondern eine der Hauptursachen für die Entstehung von Diabetes Mellitus ist Übergewicht und Fettleibigkeit. Während früher vor allem ältere Menschen an Diabetes Typ 2 erkrankten, leiden aus diesem Grund heute immer mehr Kinder und jüngere Menschen an dieser Stoffwechselstörung.

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Sonnenbrandgefahr: Welcher Hauttyp sind Sie?

April 30, 2007 By: admin Category: Prävention, Dermatologie, Schönheit und Pflege No Comments →

Auch wenn die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung mittlerweile ausreichend bekannt sein dürften, so gibt es immer noch Menschen, die jedes Jahr die Warnzeichen ihrer Haut ignorieren und sich ungeschützt der Sonne aussetzen.
Besonders Menschen mit einer sehr hellen Haut verfügen über eine geringe Eigenschutzzeit, was bedeutet, das sie sich nur eine sehr kurze Zeit ohne Sonnenschutzfaktor der Sonne aussetzen dürfen. Je dunkler der Hauttyp wird, umso höher wird gewöhnlich die Eigenschutzzeit. Allerdings bedeutet dass nicht, das hier gänzlich auf einen Sonnenschutzfaktor verzichtet werden kann.
Wissen Sie eigentlich welchen Hauttyp Sie haben? Denn abhängig davon können Sie ermitteln wie lange Sie sich ungeschützt in der Sonne aufhalten dürfen, bzw. welcher Sonnenschutzfaktor für Sie empfehlenswert ist.

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Photoallergische Reaktionen- Allergische Hautreaktion

April 25, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, P, Medizinische Fachgebiete, Allergologie, Dermatologie No Comments →

Wissen Sie eigentlich warum man unter der Einnahme von bestimmten Antibiotika auf ein ausgedehntes Sonnenbad verzichten soll? Der Grund für diese Empfehlung ist eine mögliche photoallergische Reaktion, zu der es dann kommen kann, wenn Allergene durch Sonneneinstrahlung entstehen und juckende Hautrötungen verursachen.  Nimmt man nun beispielsweise ein bestimmtes Antibiotikum zu sich, so kann die Sonneneinstrahlung dieses chemisch so verändern, dass der Körper darauf allergisch reagiert.

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Mallorca-Akne

April 25, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, M, Medizinische Fachgebiete, Allergologie, Dermatologie No Comments →

Eine weitere Form der Sonnenallergie ist die so genannte Mallorca Akne, die ihren ungewöhnlichen Namen dem dänischen Dermatologen Nils Hjorth  zu verdanken hat. Dieser beobachtete dieses Krankheitsbild nämlich an Touristen, die einen mehrwöchigen Urlaub auf der Insel Mallorca verbracht hatten, und mit akneähnlichen Hautausschlägen ihren Urlaub beendeten. Menschen, die an einer Mallorca Akne leiden weisen kleine rote oder hautfarbene Knötchen an Dekolleté, Rücken und an den Schultern auf.

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Polymorphe Lichtdermatose (PMD)

April 25, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, P, Medizinische Fachgebiete, Allergologie, Dermatologie No Comments →

In 90% aller Fälle leiden Menschen, die Symptome einer „Sonnenallergie“ aufweisen, unter der so genannten Polymorphen Lichtdermatose. Kennzeichnend für die Form der Sonnenallergie ist ein juckender, brennender, manchmal auch fleckiger Ausschlag, der sich vor allem im Bereich von Dekolleté, Armen und Schultern bemerkbar macht. Eine PMD tritt oft nicht unmittelbar nach einem Sonnenbad auf, sondern kann sich unter Umständen auch erst einige Tage später zeigen.

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Sonnenallergie- Wenn die Sonne die Haut reizt

April 25, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, S, Allergologie, Dermatologie No Comments →

In jedem Jahr ist es das gleiche. Kaum hat man es sich in der Sonne bequem gemacht, schon reagiert die Haut mit roten Pusteln und Quaddeln. Viele Menschen sprechen in solch einem Fall von einer Sonnenallergie. Dabei ist diese Bezeichnung in den meisten Fällen falsch, da verschiedene Erkrankungen hinter dem Erscheinungsbild „Sonnenallergie“ stecken können.

Polymorphe Lichtdermatose (PMD)
Mallorca-Akne
Photoallergische Reaktionen

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Gesund durch den Sommer-Verhaltenstipps bei hohen Temperaturen

April 24, 2007 By: admin Category: Prävention No Comments →

Der Sommer 2006 war heiß. Temperaturen von über 30 Grad waren im vergangenen Jahr keine Seltenheit und geht man von den aktuellen Temperaturen im April aus, so scheint auch dieses Jahr ein warmes Jahr zu werden. Halten die momentan in Deutschland vorherrschenden Temperaturen an, so prophezeien Meteorologen den heißesten April seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
Viele Menschen genießen die warmen Temperaturen im Moment noch, aber sobald das Thermometer die 30 Grad Grenze überschreitet, wird es vielen Menschen einfach zu heiß. Kreislaufprobleme gehören dann beinahe zur Tagesordnung. Damit man unbeschadet durch die heißen Temperaturen des Sommers kommt, haben wir einige Verhaltenstipps zusammengestellt.

Trinken Sie viel

verhalten_bei_hitzeViele Menschen trinken ohnehin zu wenig. Bei normalen Temperaturen sollte man mindestens 1.5 Liter Flüssigkeit, besser noch 2 Liter zu sich nehmen. Steigen die Temperaturen, und der Körper schwitzt, so muss dieser Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Im Hochsommer sollte man also ruhig 3-4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Welche Getränke dies im Idealfall sein sollten, findet man hier.
Da dem Körper im Sommer durch verstärktes Schwitzen Mineralstoffe entzogen werden, empfiehlt sich auch der Konsum von speziellen Mineraldrinks.

Hitze draußen lassen

Steht den ganzen Tag die Sonne auf ihrer Wohnung, so heizt sich diese schnell auf. So schön die Sonne aber auch ist, möchte man abends in eine halbwegs kühle Wohnung zurückkehren, so bietet es sich an morgens sowohl die Fenster zu schließen, als auch eventuell vorhandene Rollladen herunterzulassen.
Auf diese Weise sperrt man die Hitze einfach aus.

Meiden Sie die Mittagssonne

Wenn die Sonne gegen Mittag am stärksten vom Himmel scheint, sollten empfindliche Menschen, ihrer Haut und ihrem Kreislauf zuliebe, die Mittagssonne meiden, und den Aufenthalt im Freien lieber auf einen früheren oder späteren Zeitraum verschieben.

Leichte Mahlzeiten belasten weniger

Im Sommer haben viele Menschen mittags oft keinen Hunger auf eine warme üppige Mahlzeit und damit reagiert der menschliche Körper bereits von alleine auf die ungewohnt hohen Temperaturen. Die Verdauung von schweren, fetthaltigen Speisen belastet den, durch die Hitze ohnehin schon beanspruchten menschlichen Kreislauf nur noch zusätzlich. Ideal sind im Sommer daher Salate und viel frisches Obst.

Sport bei hohen Temperaturen

Grundsätzlich gilt es im Sommer zusätzliche Belastungen ihres Körpers zu vermeiden. Wer auf seine sportliche Betätigung jedoch nicht verzichten möchte, der sollte wenigstens darauf achten, diese nicht in der Mittagssonne auszuüben und dabei viel zu trinken.

Hitzetauglich gekleidet

Klar ist die enge Hose zur figurbetonten Bluse schön, aber hitzetauglich ist dieses Outfit sicherlich nicht. Je enger Kleidung ist, umso besser kann sich die Hitze darunter stauen. Besser ist es also im Sommer weite, atmungsaktive Kleidung zu tragen. Möchte man sich länger in der Sonne aufhalten, dann empfiehlt sich auch das Tragen einer passenden Kopfbedeckung.