Tipps gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft
Wenn der Bauch während einer Schwangerschaft kontinuierlich an Größe zunimmt, besteht bei vielen Schwangeren die Gefahr dass sich unschöne Dehnungsstreifen an Bauch und Brust entwickeln. Diese Dehnungsstreifen, auch als Schwangerschaftsstreifen bekannt, treten häufig dann auf, wenn das Bindegewebe unter dem Dehnungsdruck der Haut reißt. Damit es aber erst gar nicht dazu kommt, gibt es einige Tricks, die man während der Schwangerschaft beachten sollte.
Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen
Während der Schwangerschaft, vor allem während der starken Wachstumsphasen des Kindes, ist die Haut der Frau einer starken Dehnungsspannung ausgesetzt. Die Schwangerschaftshormone sorgen zwar dafür dass das Bindegewebe dehnbarer wird, dennoch ist es möglich, das es an einigen Stellen reißt und als Folge unschöne Streifen hinterlässt. Zu Beginn sind die Dehnungsstreifen meist von roter oder violetter Farbe. Diese Farbe verblasst später zwar, zurück bleiben allerdings weiß schimmernde Streifen.
Tipps gegen Dehnungsstreifen
- Je besser die Muskulatur ist, umso mehr wird das Bindegewebe entlastet. Daher sollte man sich auch in der Schwangerschaft regelmäßig bewegen und leichten Sport treiben.
- Ein guter BH stützt die Brüste und entlastet das Bindegewebe im Brustbereich. Daher sollte man in der Schwangerschaft nicht auf einen BH verzichten.
- Mit Hilfe eines Luffa-Handschuhs kann die Haut mit kreisenden Bewegungen unter der Dusche Massiert werden.
- Verwenden Sie während der Schwangerschaft hochwertige Pflegeöle und cremen Sie den Bauch, die Brüste und auch die Oberschenken damit regelmäßig ein. Am besten wirken diese Öle, wenn sie während einer Zupfmassage aufgetragen werden. Dazu rollt man die oberste Hautschicht leicht zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.
