Narkolepsie- Wenn Schlafen krankhaft ist
Wenn man den Zeitpunkt des Einschlafens nicht mehr kontrollieren kann, dann bringt das für die betroffene Person gewöhnlich eine Vielzahl von Problemen mit sich. Schlummert man im Büro hinter seinem Schreibtisch ein, so wird man schnell als faul abgestempelt und muss unter Umständen mit der Kündigung rechnen. Schläft man hingegen mitten in einem Gespräch ein, so gilt dies verständlicherweise als unhöflich. Narkoleptiker, wie Menschen mit diesem Symptom auch genannt werden, sind jedoch weder faul noch unhöflich, sondern sie leiden schlicht und ergreifend an einer Krankheit, die sich durch einen starken Schlafzwang äußert.

Wer in seiner Freizeit liebend gerne joggt, oder wer zu den Stöcken greift und Nordic Walking betreibt, der stößt irgendwann sicher auf ähnliche Probleme. Unabhängig davon, das man nur selten genau weiß wie viele Kilometer man überhaupt exakt zurückgelegt hat, ist es relativ mühselig über seine Trainingseinheiten Buch zu führen, um so einen Trainingsfortschritt dokumentieren zu können. Wer sich mit diesen Problemen nicht weiter herumschlagen möchte, dem sei an dieser Stelle der Internetdienst
Benötigt der Mensch eine medikamentöse Behandlung, dann greift der Arzt entweder zur Spritze, oder verordnet Tabletten, die der Patient dann in regelmäßigen Abständen einnehmen muss. In manchen Fällen, wie beispielsweise im Rahmen einer Schmerztherapie, kann der Patient aber auch auf ein so genanntes Wirkstoffpflaster zurückgreifen. Aufgeklebt auf die Haut dringt der Wirkstoff über diese in den Körper des Patienten ein.
Das Kinder vor bestimmten Personen nicht so richtig auftauen und das Sprechen verweigern, kennen bestimmt viele Menschen aus eigener Erfahrung. „Das Kind ist schüchtern“, wird dann gerne gesagt. Dass sich hinter dieser Verschwiegenheit jedoch auch ein ernstzunehmendes Krankheitsbild verbergen kann, wissen relativ wenig Menschen.
Jeder Raucher kennt Sprüche wie „Rauchen kann tödlich sein“, „Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs“ und „Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenerkrankungen“. Aber liebe Raucher, seien wir doch einmal ehrlich, wirklich beeindruckt von diesen Phrasen zeigt sich heute keiner mehr. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man als Raucher plötzlich nicht mehr mit warnenden Worten, sondern mit schockierenden Bildern auf Zigarettenschachteln konfrontiert wird. Kann das Bild einer Raucherlunge oder eines Kehlkopfkrebses tatsächlich dazu führen sich vom Rauchen abzuwenden?