Vibranxiety- Wenn man sich das Handyklingeln einbildet
Der Handy-Boom ist weltweit ungebrochen. Rein statistisch betrachtet haben 9 von 10 Bundesbürgern mindestens ein Mobiltelefon. Weltweit besitzt mittlerweile jeder 5. Mensch ein Mobiltelefon und schon bald erwartet die Mobilfunkindustrie mehr Mobilfunk- als Festnetzanschlüsse verzeichnen zu können. Kein Wunder also, das sich im Zusammenhang mit dem Handykonsum auch neue Krankheitsbilder entwickeln. Vibranxiety oder Ringxiety heißt das neue Phänomen über das jüngst die amerikanische Zeitung USA today berichtete.
Dabei handelt es sich um das Phänomen eines eingebildeten Klingel- oder Vibrationstons am eigenen Handy. Die Betroffenen gehen dabei an ihr Handy, stellen dann jedoch fest, dass in Wirklichkeit niemand am anderen Ende befindet.

10 Monate war es her, seit in Deutschland zum letzten Mal Fälle von Vogelgrippe registriert werden konnten. Am vergangenen Wochenende wurden in Nürnberg jedoch 8 verendete Wildvögel gefunden, die sich mit dem, auch für Menschen gefährlichen, H5N1-Virus infiziert hatten. Zwar ist die Ansteckungsgefahr für Menschen sehr gering, arbeitet man jedoch im täglichen Kontakt mit infizierten Tieren, so setzt man sich einem hohen gesundheitlichen Risiko aus, das, im Falle einer Ansteckung, für den Menschen nicht selten den Tod bedeutet.