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Der Gesundheitsblog
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Archive for the ‘Allergologie’

Tierhaarallergie

April 16, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, T, Allergologie No Comments →

Im Bekanntenkreis findet man sie immer häufiger- Menschen, die auf Tierhaare allergisch reagieren. Dabei ist der Name eigentlich falsch. Denn irrtümlicherweise sind Patienten, die allergisch auf Haustiere, oder Tiere, reagieren, nicht allergisch gegen die Haare der Tiere, sondern vielmehr gegen das Eiweiß, das sich in den Haaren, Hautschuppen, Speichel und Urin des Tieres befindet. Würden wir es nun ganz genau nehmen, so müsste man entweder von einer Tierallergie, oder einer Tiereiweißallergie sprechen.
Kommt der Allergiker mit diesen Eiweißen in Kontakt, so kann es zu asthmatischen Beschwerden, Ausschlägen und gereizten Schleimhäuten in Nase und Augen kommen.
Im Normalfall reagiert das Immunsystem eines Menschen nicht auf das Eiweiß, bei Allergikern erkennt das Immunsystem das Eiweiß aber irrtümlich als Stoff, den es im Interesse des Körpers zu beseitigen gilt. Auf diese Weise kommt es zu unterschiedlichen allergischen Reaktionen. Wie bei allen anderen Allergien, gilt es auch bei der Tierhaarallergie den Allergieauslöser möglichst zu meiden.

tierhaarallergie

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Prick-Test- Hauttest zur Überprüfung von Allergien

April 13, 2007 By: admin Category: Untersuchungen, Allergologie No Comments →

Menschen, bei denen sich der Verdacht auf eine Allergie erhärtet, bei denen der Allergieauslöser jedoch noch nicht bekannt ist, werden einen Allergietest wahrscheinlich nicht vermeiden können.
Um Allergene nachweisen zu können arbeiten viele Allergologen mit dem Prick-Test. Mit Hilfe dieses Hauttests kann der Patient vor allem auf die Allergene getestet werden, auf die das Immunsystem innerhalb von kürzester Zeit mit einer Überreaktion reagiert. Man spricht hier auch von einer Allergie des Soforttyp.  
Der Prick-Test wird meistens dann angewendet, wenn eine Allergie auf folgende Substanzen überprüft werden soll:

  • Pollen
  • Nahrungsmittel
  • Schimmelpilze
  • Hausstaubmilben
  • Tierhaare

Wie funktioniert der Prick-Test?

Im Rahmen des Prick-Tests träufelt der Allergologe Tropfen mit unterschiedlichen Allergenextrakten auf die Haut des Unterarms. Mit Hilfe einer kleinen Nadel wird an jeder Stelle, an der sich ein Tropfen befindet, die Haut leicht eingeritzt (prick= einritzen). Sollte der Patient gegen eine oder mehrere Substanzen allergisch sein, so zeigt sich innerhalb kurzer Zeit an der getesteten Stelle eine allergische Reaktion in Form einer Rötung oder Quaddel. Häufig wird dieses Erscheinungsbild noch durch einen Juckreiz begleitet.
Im Zusammenhang mit den Ergebnissen, die der Arzt in einem zuvor geführten Patientengespräch, bekommen konnte, kann mit Hilfe des Prick-Tests in der Regel recht zuverlässig  festgestellt werden, welche Substanz die allergischen Beschwerden verursacht. Die Reaktion auf eine bestimmte Substanz heißt, isoliert betrachtet, nicht zwangsläufig das sie Verursacher der Beschwerden ist.

Risiken des Prick-Tests

Normalerweise verläuft ein Prick-Test ohne weitere Komplikationen. Da der Patient jedoch mit vielen verschiedenen potenziellen Allergenen konfrontiert wird, kann es in Einzelfällen zu Kreislaufproblemen kommen. Im Extremfall kann ein Prick-Test aber auch zu einem allergischen Schock (anaphylaktischen Schock) führen. Ist eine hohe Allergenempfindlichkeit bekannt, so kann der behandelnde Arzt aber bereits im Vorfeld Maßnahmen ergreifen, um im Falle von Komplikationen möglichst schnell reagieren zu können.

Allergien-eine Zivilisationskrankheit auf dem Vormarsch

April 13, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, A, Allergologie No Comments →

Frank reagiert allergisch auf Tierhaare, also muss vor seinem Besuch möglichst die Wohnung gesaugt werden. Sandra bekommt von bestimmten Cremes Ausschlag und darf deshalb nur auf bestimmte Marken zurückgreifen. Und Heike leidet nicht nur unter Heuschnupfen, sondern in regelmäßigen Abständen auch an Neurodermitis.
Wohin man in seinem eigenen Freundeskreis auch schaut, man wird schnell feststellen dass sich in diesem sehr viele Allergiker befinden, deren Immunsystem auf bestimmte Stoffe, die im Normalfall für den Körper eher unbedenklich sind, mit einer Überreaktion reagieren. Frank beispielsweise reagiert auf unsere Katze mit tränenden Augen und einer laufenden Nase, während Sandra auf verschiedene Konservierungsstoffe allergisch ist und mit einem Hautausschlag reagiert. Wie sich an dieser Stelle schon zeigt, können Allergien sehr vielfältig sein und sich auf unterschiedlichste Art und Weise äußern. Aber was passiert überhaupt bei einer allergischen Reaktion?

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Heuschnupfenmittel können selbst Allergien auslösen!

März 29, 2007 By: admin Category: News, Allergologie No Comments →

Öko-Test hat beim Test von insgesamt 73 rezeptfreien Allergiemedikamenten herausgefunden, dass sich unter den getesteten Medikamenten viele Präparate befinden, die ihrerseits selbst Allergien auslösen können.
Übeltäter ist der Wirkstoff Benzalkoniumchlorid, der laut Öko-Test in der Hälfte aller getesteten Augentropfen und Nasensprays enthalten war, und für sich betrachtet, ebenfalls Allergien auslösen kann. Benzalkoniumchlorid wird in vielen Augentropfen und Nasensprays aus Gründen der Konservierung eingesetzt. Allerdings könnte dieses Konservierungsmittel Hautreizungen auslösen und Nasenhäute dauerhaft schädigen.

 Mehr Informationen findet man unter ÖKO-TEST Kompakt Heuschnupfen

Pollenallergie- Die 10 besten Tipps den Kontakt mit Pollen zu vermeiden

März 29, 2007 By: admin Category: P, Therapien und Behandlungsformen, Prävention, Allergologie No Comments →

Die Augen tränen, die Nase läuft, der Hals kratzt. Diese Symptome passen zwar zu einer herkömmlichen Erkältung, aber Menschen, die allergisch auf verschiedene Pollen reagieren, sind mit diesen Symptomen ebenfalls bestens vertraut.
Von so manchem Mediziner bekommt man dann im Rahmen einer Heuschnupfen Therapie irgendwann folgenden Satz zu hören: „Meiden Sie die Pollen!“. Im Prinzip hat der Mediziner auch recht. Die so genannte Allergenkadenz bedeutet nichts anderes, als sich vom Allergieauslöser fernzuhalten. Aber wie bitte soll das denn im Alltag umgesetzt werden? Schließlich kann man ja nicht Türen und Fenster verriegeln und von Februar bis Oktober das Haus nicht mehr verlassen!
Aber keine Angst, die vollkommene Isolation wird den Heuschnupfenpatienten sicher nicht ereilen. Mit ein paar kleinen, aber wirkungsvollen Tricks kann so mancher Heuschnupfengeplagter ein recht entspanntes Leben führen.

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Heuschnupfen- Die Pollenflugzeit hat begonnen

März 28, 2007 By: admin Category: Erkrankungen, H, Allergologie No Comments →

Wenn in diesen Tagen wieder zahlreiche Menschen schniefend und niesend durch die Gegend laufen, so muss der Grund dafür nicht zwangsläufig in einer Erkältung zu finden sein.  Spätestens ab Februar beginnt nämlich auch wieder der Pollenflug, auf den viele Allergiker mit schnupfenähnlichen Symptomen reagieren.
Heuschnupfen ist also im Grunde nichts anderes als eine allergische Reaktion auf Pollen einerseits, und bestimmte, Allergie auslösende Stoffe, wie beispielsweise Tierhaare, Hausstaub, Medikamente und bestimmte Nahrungsmittel, andererseits.

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Pollenflugkalender

März 28, 2007 By: admin Category: Prävention, Allergologie No Comments →

Durch den sehr milden Winter kam es in diesem Jahr bereits im Januar zum ersten Pollenflug. Für alle Allergiker unter uns beginnt damit wieder eine leidensreiche Zeit. Aus diesem Grund möchte ich heute dem Pollenflugkalender für das komplette Jahr posten. Ist ja vielleicht nicht ganz uninteressant zu wissen, welche Pollen einem im Moment quälen.

HB=Hauptblüte
VB=Vorblüte
NB=Nachblüte

Februar Haselnuss (HB)
Erle (VB)
März Haselnuss (HB)
Erle (HB)
Pappel (HB)
Ulme (HB
April Haselnuss (NB)
Erle (HB)
Pappel (HB)
Ulme (HB)
Birke (HB)
Rotbuche (HB)
Eiche (HB)
Esche (HB)
Flieder (HB)
Löwenzahn (HB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Weide (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Mai Pappel (NB)
Birke (HB)
Rotbuche (HB)
Eiche (HB)
Esche (HB)
Flieder (HB)
Löwenzahn (HB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Weide (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Hopfen (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Platane (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (VB)
Honiggras (VB)
Liguster (VB)
Wiesenlieschgras (VB)
Wiesenschwingel (VB
Juni Löwenzahn (NB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Liguster (HB)
Wiesenlieschgras (HB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Gerste (HB)
Hafer (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Linde (HB)
Straußgras (HB)
Weizen (HB)
Glatthafer (HB
Juli Löwenzahn (NB)
Raps (HB)
Ruchgras (HB)
Wiesenfuchsschwanz (HB)
Haunbuche (HB)
Holunder (HB)
Jasmin (HB)
Knäuelgras (HB)
Raygras (HB)
Robinie (HB)
Roggen (HB)
Wegerich (HB)
Riesenrispengras (HB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Liguster (HB)
Wiesenlieschgras (HB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Gerste (HB)
Hafer (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Linde (HB)
Straußgras (HB)
Glatthafer (HB)
Beifuss (HB)
Mais (HB)
August Raps (HB)
Ruchgras (NB)
Knäuelgras (NB)
Raygras (HB)
Roggen (NB)
Wegerich (HB)
Wiesenriespengras (NB)
Brennessel (HB)
Honiggras (HB)
Wiesenlieschgras (NB)
Wiesenschwingel (HB)
Gänsefuss (HB)
Kammgras (HB)
Sauerampfer (HB)
Straußgras (HB)
Glatthafer (NB)
Beifuss (HB)
Mais (NB)
Ragweed (HB)
September Raygras (NB)
Wegerich (NB)
Wiesenriespengras (NB)
Brennessel (NB)
Wiesenlieschgras (NB)
Wiesenschwingel (NB)
Gänsefuss (HB)
Kammgras (NB)
Sauerampfer (NB)
Glatthafer (NB)
Beifuss (NB)
Mais (NB)
Ragweed (HB)
Oktober Raygras (NB)
Wiesenrispengras (NB)
Gänsefuss (NB)
Ragweed (HB