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Archive for the ‘Notfallhilfe’

Die besten Tipps bei Schlafstörungen

November 06, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe, Therapien und Behandlungsformen No Comments →

schlafstörungÜber 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden täglich unter Schlafstörungen, also unter Problemen beim Ein- oder Durchschlafen. Dabei wirkt sich zu wenig Schlaf nicht nur ungünstig auf die Gesundheit aus, auch der Alltag lässt sich mit mangelndem Schlaf nur schwer bewältigen. Häufig greifen Betroffene in dieser Situation auf Schlafmittel zurück. Da diese jedoch unter Umständen zu einer Abhängigkeit führen können sollten Schlafmittel nur im absoluten Ausnahmefall und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

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Zecken richtig entfernen

Juli 09, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe, Therapien und Behandlungsformen No Comments →

Wer gerne in der Natur unterwegs ist und dabei die markierten Wanderwege schon einmal verlässt, der kann, bei schlecht gewählter Kleidung, schnell zum Opfer einer Zecke werden. Zecken lassen sich nämlich nicht, wie in vielen Fällen fälschlicherweise vermutet wird, von Bäumen auf ihren Wirt fallen, sondern sie lauern im hohen Gras und in den Büschen.
Zwar gibt es durchaus Empfehlungen, wie man sich am besten gegen Zecken schützen kann, das Risiko allerdings doch einmal gebissen zu werden, ist trotz aller Vorsichtsmaßnahmen stets vorhanden. Aber wie geht man vor, wenn man eine Zecke am Körper entdeckt hat?

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Erste Hilfe bei Insektenstichen

Juli 04, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Die meisten Leute kennen es am eigenen Leibe. Kaum hat man sich im Sommer gemütlich im eigenen Garten niedergelassen um gemütlich zu frühstücken oder am Abend mit ein paar Freunden zu grillen, und schon erhält man Besuch von ungebetenen Gästen wie Bienen, Wespen, Mücken und Co.
Wer in der Lage ist Bienen und Wespen zu ignorieren, der muss sich in der Regel keine Sorgen darum machen gestochen zu werden. In den meisten Fällen setzen sich die Tiere nämlich nur dann mit Hilfe ihres Stachels zur Wehr, wenn sie vorher gereizt wurden und sich bedroht fühlen. Wird man doch einmal von einer Biene, Wespe oder gar Hornisse gestochen, so kann der menschliche Körper auf unterschiedliche Art und Weise auf das Insektengift reagieren.

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Erste- Hilfe bei Verbrennungen und Verbrühungen

Juni 25, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Kommt die Haut des menschlichen Körpers mit großer Hitze in Kontakt, so kommt es zu einer Verbrennung der Haut. Je nach Ausmaß der Verbrennung wird das Gewebe der Haut unterschiedlich stark geschädigt. Während es bei einer Verbrennung 1. Grades zur Rötung und Schwellung der betroffenen Stelle kommt, bilden sich bei einer Verbrennung 2. Grades bereits Brandblasen. Insgesamt unterscheidet man vier unterschiedliche Verbrennungsgrade.
Je nach Verbrennungsquelle unterscheidet man zwischen Verbrennungen durch übermäßige Hitze, Verbrühungen durch heiße Flüssigkeiten und Verbrennungen durch Sonnenstrahlen (Sonnenbrand). In allen Fällen sind unterschiedliche Erste Hilfe Maßnahmen angebracht.

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Erste Hilfe Maßnahmen bei Nasenbluten

Juni 20, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Nasenbluten ist normalerweise kein sonderlich gefährlicher Zustand. Problematisch wird es erst, wenn das Nasenbluten nach wenigen Minuten nicht von allein aufhört. Aber wie handelt man korrekt um das Nasenbluten zu stoppen? Früher wurde einem Patienten in solch einem Fall empfohlen den Kopf zurückzulegen und zu warten bis die Blutung stoppt. Mit dem Wissenstand der heutigen Medizin sehen die Erste Hilfe Maßnahmen zur Bekämpfung von Nasenbluten ganz anders aus.

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Welches Pflaster für welche Verletzung?

Mai 08, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Ein einziger Blick auf das Pflastersortiment einer Apotheke reicht aus um sagen zu können, dass auf dem Pflastermarkt eine große Vielfalt und Bandbreite herrscht.
Blasenpflaster, Sprühpflaster, wasserdichte Pflaster…Pflaster gibt es nicht nur in allen erdenklichen Größen, sondern sie erfüllen teilweise auch recht unterschiedliche Bedürfnisse. Gemeinsam haben sie allerdings, dass sie eine frische Wunde vor Schmutz und Berührungsreizen schützen sollen.
Welche Pflaster bei welcher Verletzung eingesetzt werden sollen erfahren Sie in unserer kleinen Pflasterübersicht.

Textilpflaster

Der Klassiker unter den Pflastern ist sicherlich das Textilpflaster. Man bekommt die meist fleischfarbenen Pflaster in der Apotheke entweder am Stück, so dass es passend zugeschnitten werden kann, oder einzeln verpackt. Auch die elastische Variante des Textilpflasters existiert auf dem Markt. Der Vorteil des elastischen Textilpflasters ist seine bessere Anpassungsfähigkeit an die verwundete Körperstelle.
Da Textilpflaster stark an der Haut haften können sie bei empfindlicher Haut eventuell zu Reizungen führen.

Softpflaster/ Sensitivpflaster

Wessen Haut empfindlich auf Pflaster reagiert, der greift am besten auf so genannte Soft- oder Sensitivpflaster zurück. Die weißen Pflaster bestehen aus einem weichen Vlies und können, im Gegenteil zu Textilpflastern, meist schmerz wieder entfernt werden. Sensitivpflaster sind zudem hypoallergen und luftdurchlässig. Genau wie Textilpflaster sind sie am Stück oder einzeln verpackt in einem Sortiment erhältlich.

Wasserdichte Pflaster

Wunden, die nicht nass werden dürfen werden am besten mit einem wasserdichten Pflaster geschützt. Auf diese Weise kann der Patient sogar problemlos duschen gehen ohne Wasser an die Wunde gelangen zu lassen.
Wasserdichte Pflaster sind nur begrenzt atmungsaktiv. Aus diesem Grund sollte ab einem gewissen Zeitpunkt auf ein herkömmliches Pflaster zurückgegriffen werden. Sind Sie sich unsicher wann das Pflaster gewechselt werden soll, dann lassen Sie sich am besten durch ihren Apotheker beraten.

Sprühpflaster

Bei kleinen Wunden und Schürfwunden kann die Versorgung der Wunde durch ein Sprühpflaster erfolgen. Das Sprühpflaster wird einfach auf die betroffene Körperstelle gesprüht und bildet nach kurzer Trockenzeit einen dünnen Film auf der Wunde. Nach einigen Tagen beginnt sich das Sprühpflaster alleine von der Wunde zu lösen. Einziger Nachteil des Sprühpflasters: beim Aufsprühen kann es zu einem kurzzeitigen Brennen der Wunde kommen und es darf nicht im Augenbereich, auf Schleimhäuten und bei großflächigen, stark blutenden Wunden verwendet werden.

Gelpflaster

Pflaster mit einer Gelauflage kennt man bereits von handelsüblichen Blasenpflastern. Neu ist jetzt jedoch das es sie jetzt auch für „normale“ Wunden gibt.  Sie versprechen nicht nur eine um 50% höhere Wundheilung, sondern auch der Vorbeugung vor Narben und der Verhinderung von Schorfbildung.

Brandwundenpflaster

Zu Wunden kann es auch aufgrund von Verbrennungen kommen. Ist dies der Fall, so sollte die Brandwunde nicht mit einem herkömmlichen Pflaster versorgt werden, sondern wenn möglich, mit einem speziellen Brandwundenpflaster. Der Vorteil eines Blasenpflasters liegt in dessen besonderer Wundauflage, der Polyurethan-Wundauflage, die dafür sorgt, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Brandwunde wieder hergestellt wird. Auf diese Weise verheilt die Wunde schneller und die Narbenbildung wird minimiert.

Blasenpflaster

Jeder hat es bestimmt schon einmal am eigenen Leib erfahren. Da hat man sich extra für den Wanderurlaub neue Schuhe gekauft und trotzdem wird man wenig später von schmerzhaften Blasen geplagt. Damit man trotzdem relativ Beschwerdefrei weiterlaufen kann sollte in solch einer Situation auf ein Blasenpflaster zurückgegriffen werden. Blasenpflaster zeichnen sich durch ihr Gelpolster aus. Wird dieses auf die betroffene Stelle geklebt, so wird nicht nur augenblicklich der Druckschmerz gelindert, sondern auch die Abheilung der entstandenen Wunde gefördert.

Kinderpflaster

Gerade bei Kindern passieren kleinere Verletzungen und Schürfwunden relativ schnell. Damit der erste Schreck nicht ganz so groß ist, helfen speziell bedruckte Pflaster dabei diesen schnell zu überwinden. Unabhängig davon das Kinderpflaster lustig bedruckt sind, können sie später auch relativ schmerzfrei von der Wunde entfernt werden.

Anaphylaktischer Schock- Allergische Überreaktion des Körpers

Mai 04, 2007 By: admin Category: A, Notfallhilfe, Allergologie No Comments →

anaphylaktischer_schockDie größte Angst eines Allergikers ist es sicher einmal einen anaphylaktischen Schock zu erleiden. Hierbei handelt es sich nämlich um eine starke allergische Überreaktion des Körpers auf bestimmte Allergene die das Herz-Kreislauf-System des Menschen zum erliegen bringen kann.
In den meisten Fällen wird ein anaphylaktischer Schock durch die Injektion von Medikamenten, durch Insektenstiche oder durch die Aufnahme bestimmter Lebensmittel verursacht.

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Inhalt Notruf

März 06, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Während einer Notsituation geht es zwar meistens hektisch zu, dennoch ist es wichtig, den Notruf so zu tätigen, dass die benötigten Informationen möglichst schnell aufgenommen werden können, um den zuständigen Rettungsdienst schnell an die richtige Stelle delegieren zu können. Aus diesem Grund sollte man versuchen möglichst Ruhe zu bewahren. Folgende Informationen sind für die Notrufzentrale von besonderer Bedeutung:

WO geschah der Notfall?

Geben Sie genau an, wo sich der Notfall ereignet hat. Dazu benötigt die Notrufzentrale ihre genaue Adresse. Sollte, aus irgendwelchen Gründen Ihr Haus nicht einfach zu finden sein, so geben Sie das an, und erklären Sie, wie der Rettungsdienst Sie am Besten finden kann. Markante Punkte, wie „gegenüber der Bäckerei XY“ können durchaus helfen.

WAS geschah?

Damit der Rettungsdienst genau darüber informiert werden kann, um welchen Notfall es sich handelt, ist es wichtig genau anzugeben, was passiert ist bzw. wie es zu dem Notfall gekommen ist.

WIE VIELE Personen sind beteiligt?

Für die Benachrichtigung des Rettungsdienstes ist es auch wichtig, wie viele Personen betroffen sind, also wie viel Personen Hilfe und ärztlich Versorgung benötigen.

WELCHE Erkrankungen/Verletzungen liegen vor?

Damit sich der Rettungsdienst optimal auf den Einsatz vorbereiten kann, ist die Information über die Art und Weise der Erkrankung/ Verletzung unabdingbar. Geben Sie also genau an, welcher medizinische Notfall vorliegt. Manchmal sind auch Informationen zur Krankenvorgeschichte eines Patienten hilfreich.

WARTEN auf Rückfragen

Nachdem Sie alle obligatorischen Fragen beantwortet haben, kann es gut sein, das der Mitarbeiter der Notrufzentrale weitere Fragen an Sie hat. Beispielsweise wird in vielen Fällen nach der Rufnummer der Anrufers gefragt. Auf diese Art und Weise wird die Möglichkeit geschaffen, mit dem Anrufer Kontakt aufzunehmen, um eventuell aufgetretene Fragen noch klären zu können.

Notrufmöglichkeiten

März 06, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Notruf per Mobiltelefon

Von jedem Mobiltelefon können die Notrufnummern gewählt werden. Dies ist auch dann möglich, wenn das Telefon durch einen Pincode gesperrt wäre, oder wenn sich keine SIM Karte im Telefon befindet.

Notruf per Funk

Verkehrsmittel wie Busse, Züge und Taxen können mit ihren Funk ebenfalls eine Rettungszentrale benachrichtigen.

Notruf per Notrufsäulen

Notrufsäulen an Autobahn oder Landstraßen dienen ebenfalls zur Benachrichtigung einer Notrufzentrale. An Autobahnen weisen kleine schwarze Pfeile an den Leitplankenposten den Weg zur nächsten Notrufsäule.

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

März 06, 2007 By: admin Category: Notfallhilfe No Comments →

Das die Intensität der Sonne und ihrer Strahlen keinesfalls zu unterschätzen sind, hat ein Großteil der Menschen schon einmal am eigenen Leib erfahren. Wer sich zu lange, oder auch mit einem nicht ausreichenden Sonnenschutz der Sonne ausgesetzt hat, der muss sich als Konsequenz daraus nicht selten mit den Folgen eines Sonnenbrands auseinandersetzen. Für die Zukunft sollte auf jeden Fall auf einen umfassenden Sonnenschutz geachtet werden, denn mit jedem weiteren Sonnenbrand steigt das Risiko eines Tages an Hautkrebs zu erkranken an.
Folgende Erste Hilfe Maßnahmen können bei einem Sonnenbrand Linderung verschaffen:

  • Kühlen Sie die vom Sonnenbrand betroffenen Stellen mit kühlen Umschlägen. Von Quarkumschlägen raten viele Hautärzte jedoch ab, da es zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen kann.
  • Trinken Sie viel.
  • Verwenden Sie bei einem leichten Sonnenbrand After-Sun Lotionen. Sie verschaffen Linderung durch einen kühlenden Effekt.
  • In der Apotheke bekommen Sie spezielle Kühlgels, die bei einem Sonnenbrand auf die Haut aufgetragen werden können.
  • Bei einem starken Sonnenbrand sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.