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Der Gesundheitsblog
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Archive for the ‘Prävention’

Impfkalender für Babys und Kleinkinder

Juni 06, 2007 By: admin Category: Prävention, Schwangerschaft und Geburt 1 Comment →

Das Impfen von Babys und Kleinkinder stellt für viele Eltern einen Interessenskonflikt dar. Sollen sie ihr Kind wirklich impfen oder richtet man mit dem Impfen mehr Schaden an als das es nützlich ist? Die Diskussionen über dieses Thema sind sehr vielfältig.
Impfkritiker behaupten beispielsweise durch den Impfprozess im Kindesalter würden die Krankheiten ins Erwachsenenalter verlagert. Bricht eine Krankheit dann aus, so kann sie für den menschlichen Körper unter Umständen schwerer zu bewältigen sein als im Kindesalter.
Die ständige Impfkommission des Robert Koch Instituts rät Eltern dazu ihre Babys und Kleinkinder nach einem bestimmten Impfkalender gegen insgesamt 12 Krankheiten impfen zu lassen. Ob Eltern die Impfempfehlungen der Impfkommission beherzigen und ihre Kinder impfen lassen, müssen die Eltern letztendlich selbst entscheiden.

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Laser zur Erkennung von Hautkrebs

Juni 05, 2007 By: admin Category: Untersuchungen, Prävention, Medizinische Fachgebiete, Onkologie, Dermatologie No Comments →

Jeder Mensch hat Muttermale. Der eine hat mehr, der andere weniger. Aber unabhängig von der Anzahl der Muttermale ist es wichtig stets ein Auge auf eventuelle Veränderungen an deren Form, Farbe und Größe zu werfen, da solche Veränderungen ein Anzeichen für Hautkrebs sein könnten.
Stellt man Veränderungen an einem Muttermal fest, so war es bisher üblich das Muttermal im Rahmen eines kleinen Eingriffs vom Dermatologen entfernen, und zu weiteren Untersuchungen einschicken zu lassen. Erst dann konnte mit Sicherheit gesagt werden ob die Veränderung gut oder bösartig ist.
Dieses operative Verfahren könnte jedoch bald der Vergangenheit angehören denn Forscher der Duky University in Großbritannien haben einen Laser entwickelt mit dessen Hilfe krebsverdächtige Hautstrukturen ausfindig gemacht werden können. Dank des Lasers können die Wissenschaftler unter die Haut des Patienten schauen und sich die Untersuchungsergebnisse mittels 3-D Bild direkt auf den Computer übertragen lassen. Auf diese Weise kann Tumorgewebe auch ohne operativen Eingriff lokalisiert werden. Eine Methode die besonders den Patienten zu Gute kommt, deren Haut viele Muttermale aufweist.

Besseres Essen in Schulen, Kindergärten und Kantinen

Mai 09, 2007 By: admin Category: News, Gesunde Ernährung, Prävention No Comments →

In England hatte es Starkoch Jamie Oliver bereits vorgemacht. In seiner Kampagne „Feed me better“ wetterte er eifrig gegen das schlechte und ungesunde Essen an Schulen, zeigte dem Küchenpersonal wie man es besser machen könnte, und erntete damit zunächst nicht wirklich viel Lob und Zufriedenheit. Die Kinder mochten das „gesunde“ Essen schlicht und ergreifend nicht, dem Küchenpersonal war der Arbeitsaufwand zu groß und die Eltern gingen auf die Barrikaden und versorgten ihre Kinder in den Pausen mit dem gewohnten Fast Food.

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Tipps gegen Rückenscherzen- Besser vorbeugen als den Schmerz bekämpfen

Mai 04, 2007 By: admin Category: Prävention No Comments →

Da in Deutschland immer mehr Menschen leben, die vereinzelt oder sogar regelmäßig unter Rückenschmerzen zu leiden haben, ist es wichtig, bereits im Vorfeld geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dem Rückenschmerz gezielt vorzubeugen. Wer auf diese Weise den Schmerz im Rücken nicht gänzlich bekämpfen oder vermeiden kann, der kann ihn so aller Wahrscheinlichkeit reduzieren.

  • Bewegen Sie sich. Am besten sie üben dabei Sportarten aus, die ihren Rücken nicht belasten und gleichzeitig die Ausdauer fördern. Schwimmen wird in diesem Zusammenhang gerne als ideale Sportart genannt. Alpines Skifahren sollten Sie jedoch möglichst vermeiden.
  • Heben Sie schwere Dinge, so gehen Sie dabei in die Hocke und heben den Gegenstand mit geradem Rücken. Je mehr Gewicht ihre Beine dabei aufnehmen, umso weniger belasten Sie dabei den Rücken.
  • Sitzen Sie richtig! Eine krumme Sitzhaltung belastet den Rücken ungemein. Erst recht, wenn man, berufsbedingt, einen Großteil des Tages sitzend verbringt. Spezielle Sitzkissen können im Büro dabei helfen Sie an das geradesitzen zu erinnern und die Rückenmuskulatur zu trainieren.
  • Können Sie Ihrem Rücken dabei aber auch so viele unterschiedliche Sitzpositionen wie möglich. Sitzen sie gerade, lehnen Sie sich man an,  Winkeln Sie beim Sitzen man die Beine an oder strecken Sie sie aus. So kommt ihre Muskulatur zum Arbeiten und wird nicht einseitig gefordert.
  • Besuchen Sie eine Rückenschule. Hier wird Ihnen nicht nur beigebracht, wie sie ihren Alltag möglichst Rückenschonend gestalten können, sondern sie erhalten, neben vielen hilfreichen Tipps, beispielsweise auch Informationen zur Stärkung ihrer Rückenmuskulatur.
  • Legen Sie viel Wert auf eine gute Matratze, dann schließlich soll man sich während des Schlafs erholen und nicht einen zusätzlichen Auslöser für Rückenschmerzen schaffen. Ist die Matratze zu hart oder zu weich, so kann die Wirbelsäule geknickt werden. Die ideale Matratze passt sich hingegen der Körperform an, so dass Rücken und Wirbelsäule genügend gestützt werden. Schlafen Sie gerne auf dem Bauch, so sollten Sie sich besser für eine andere Schlafposition entscheiden, da hier der Rücken unnötig ins Hohlkreuz gebracht wird.

Die Rückenschule. Das ganzheitliche Programm für einen gesunden Rücken

Autor: Hans-Dieter Kempf, Frank Schmelcher, Jürgen Fischer
Preis:EUR 8,90
Taschenbuch: 313 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 21., überarb. Neuausg. (August 1995)

Karotten beugen dem Krebsrisiko vor

Mai 02, 2007 By: admin Category: News, Gesunde Ernährung, Prävention No Comments →

Wie Wissenschaftler der Universität Newcastle upon Tyne herausgefunden haben, kann mit regelmäßigem Verzehr von Möhren dem Risiko an Krebs zu erkranken, vorgebeugt werden.karotten_senken_krebsrisiko
Verantwortlich für diese Risikosenkung ist der in Karotten enthaltene Wirkstoff Falcarinol. Dieser Wirkstoff wird von den Möhren selbst gebildet, um sich vor Wurzelfäule und Pilzerkrankungen zu schützen. Es ist also ein natürliches Pestizid, das in großen Mengen giftig ist.  Der Mensch müsste allerdings ca. 400 kg Karotten zu sich nehmen, um ernsthafte Vergiftungen durch Falcarinal zu erfahren.

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Wer Kaffee trinkt bleibt länger gesund?

April 30, 2007 By: admin Category: Gesunde Ernährung, Prävention No Comments →

kaffee_gesundheitsförderndEin Aufatmen kann durch die Gemeinde der Kaffeeliebhaber gehen, denn wie der Focus heute berichtete hat Kaffee eine positivere Wirkung auf den menschlichen Körper, als man allgemein vermuten könnte. Aber natürlich kommt auch hier alles auf die richtige Dosis an. Zwischen 3 und 5 Tassen Kaffeegenuss pro Tag, so sagen Gesundheitsforscher, seien vollkommen in Ordnung, ja sogar gesundheitsfördernd.
Welchen Krankheiten mit einer Tasse Kaffee vorgebeugt werden kann erfahren Sie hier.

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Sonnenbrandgefahr: Welcher Hauttyp sind Sie?

April 30, 2007 By: admin Category: Prävention, Dermatologie, Schönheit und Pflege No Comments →

Auch wenn die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung mittlerweile ausreichend bekannt sein dürften, so gibt es immer noch Menschen, die jedes Jahr die Warnzeichen ihrer Haut ignorieren und sich ungeschützt der Sonne aussetzen.
Besonders Menschen mit einer sehr hellen Haut verfügen über eine geringe Eigenschutzzeit, was bedeutet, das sie sich nur eine sehr kurze Zeit ohne Sonnenschutzfaktor der Sonne aussetzen dürfen. Je dunkler der Hauttyp wird, umso höher wird gewöhnlich die Eigenschutzzeit. Allerdings bedeutet dass nicht, das hier gänzlich auf einen Sonnenschutzfaktor verzichtet werden kann.
Wissen Sie eigentlich welchen Hauttyp Sie haben? Denn abhängig davon können Sie ermitteln wie lange Sie sich ungeschützt in der Sonne aufhalten dürfen, bzw. welcher Sonnenschutzfaktor für Sie empfehlenswert ist.

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Gesund durch den Sommer-Verhaltenstipps bei hohen Temperaturen

April 24, 2007 By: admin Category: Prävention No Comments →

Der Sommer 2006 war heiß. Temperaturen von über 30 Grad waren im vergangenen Jahr keine Seltenheit und geht man von den aktuellen Temperaturen im April aus, so scheint auch dieses Jahr ein warmes Jahr zu werden. Halten die momentan in Deutschland vorherrschenden Temperaturen an, so prophezeien Meteorologen den heißesten April seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
Viele Menschen genießen die warmen Temperaturen im Moment noch, aber sobald das Thermometer die 30 Grad Grenze überschreitet, wird es vielen Menschen einfach zu heiß. Kreislaufprobleme gehören dann beinahe zur Tagesordnung. Damit man unbeschadet durch die heißen Temperaturen des Sommers kommt, haben wir einige Verhaltenstipps zusammengestellt.

Trinken Sie viel

verhalten_bei_hitzeViele Menschen trinken ohnehin zu wenig. Bei normalen Temperaturen sollte man mindestens 1.5 Liter Flüssigkeit, besser noch 2 Liter zu sich nehmen. Steigen die Temperaturen, und der Körper schwitzt, so muss dieser Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Im Hochsommer sollte man also ruhig 3-4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Welche Getränke dies im Idealfall sein sollten, findet man hier.
Da dem Körper im Sommer durch verstärktes Schwitzen Mineralstoffe entzogen werden, empfiehlt sich auch der Konsum von speziellen Mineraldrinks.

Hitze draußen lassen

Steht den ganzen Tag die Sonne auf ihrer Wohnung, so heizt sich diese schnell auf. So schön die Sonne aber auch ist, möchte man abends in eine halbwegs kühle Wohnung zurückkehren, so bietet es sich an morgens sowohl die Fenster zu schließen, als auch eventuell vorhandene Rollladen herunterzulassen.
Auf diese Weise sperrt man die Hitze einfach aus.

Meiden Sie die Mittagssonne

Wenn die Sonne gegen Mittag am stärksten vom Himmel scheint, sollten empfindliche Menschen, ihrer Haut und ihrem Kreislauf zuliebe, die Mittagssonne meiden, und den Aufenthalt im Freien lieber auf einen früheren oder späteren Zeitraum verschieben.

Leichte Mahlzeiten belasten weniger

Im Sommer haben viele Menschen mittags oft keinen Hunger auf eine warme üppige Mahlzeit und damit reagiert der menschliche Körper bereits von alleine auf die ungewohnt hohen Temperaturen. Die Verdauung von schweren, fetthaltigen Speisen belastet den, durch die Hitze ohnehin schon beanspruchten menschlichen Kreislauf nur noch zusätzlich. Ideal sind im Sommer daher Salate und viel frisches Obst.

Sport bei hohen Temperaturen

Grundsätzlich gilt es im Sommer zusätzliche Belastungen ihres Körpers zu vermeiden. Wer auf seine sportliche Betätigung jedoch nicht verzichten möchte, der sollte wenigstens darauf achten, diese nicht in der Mittagssonne auszuüben und dabei viel zu trinken.

Hitzetauglich gekleidet

Klar ist die enge Hose zur figurbetonten Bluse schön, aber hitzetauglich ist dieses Outfit sicherlich nicht. Je enger Kleidung ist, umso besser kann sich die Hitze darunter stauen. Besser ist es also im Sommer weite, atmungsaktive Kleidung zu tragen. Möchte man sich länger in der Sonne aufhalten, dann empfiehlt sich auch das Tragen einer passenden Kopfbedeckung.

Tipps zur Vorbeugung gegen Zeckenbisse

April 19, 2007 By: admin Category: Prävention No Comments →

Extrem kalte Winter verhindern gewöhnlich die übermäßige Ausbreitung von Zecken. Da der letzte Winter jedoch alles andere als kalt war, ist in diesem Jahr mit einem starken Anstieg der Zeckenpopulation zu rechnen.
Die Zecke, bzw. ihr Biss ist, für sich betrachtet, für den Menschen nicht gefährlich. In vielen Fällen merkt der Mensch den Biss nicht einmal. Problematisch ist vielmehr die mögliche Übertragung unterschiedlicher Viren auf den Menschen, die zu zahlreichen Krankheiten führen können. Die bekanntesten Krankheiten sind in diesem Zusammenhang die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).
Um diese Krankheiten zu vermeiden, gilt es den Biss der Zecke zu vermeiden. Hier sind die besten Tipps, wie man vorbeugend handeln kann.

  1. Informieren Sie sich, ob sie in einem „Risikogebiet“ wohnen. Hier können Sie anhand ihrer Postleitzahl überprüfen, inwiefern die Krankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis in ihrer Region verbreitet ist.
  2. Zecken lassen sich nicht von Bäumen fallen, wie irrtümlicherweise noch heute vielfach angenommen wird, sondern sie lauern im hohen Gras. Vermeiden Sie also Spaziergänge durch hohe Gräser.
  3. Tragen  Sie möglichst langen Hosen und langärmligen Shirts
  4. Wenn sie die Lieblingsplätze von Zecken (hohe Gräser, Unterholz, Gebüsche) durchstreifen, so ziehen Sie die Socken über die Hosenbeine.
  5. Tragen Sie besser helle als dunkle Kleidung. Nicht das Zecken vor einer der beiden Farben zurückschrecken. Vielmehr lassen sich Zecken auf heller Kleidung besser ausmachen. Da Zecken auch längere Zeit auf der Kleidung verweilen können, ist diese Maßnahme nicht unwichtig.
  6. Auch das Auftragen von Insektenschutzmitteln (Repellentien) kann bedingt helfen.
  7. Suchen Sie sich und ihre Kleidung nach Spaziergängen im Freien nach Zecken ab.

Sollten Sie doch einmal von einer Zecke gebissen werden, so lassen Sie um Himmelswillen die Finger von so genannten Hausmitteln wie Öl, das sie über die Zecke träufeln. Zwar erstickt die Zecke dadurch, aber während dessen pumpt sie erst recht Erreger in ihren Wirt. Besser Sie hebeln die Zecke mit einer Pinzette, die direkt an der Haut angesetzt wird, heraus. Sind sie sich dabei unsicher, so sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Sie auch umfassend zum Thema Zeckenbiss beraten.

Pollenallergie- Die 10 besten Tipps den Kontakt mit Pollen zu vermeiden

März 29, 2007 By: admin Category: P, Therapien und Behandlungsformen, Prävention, Allergologie No Comments →

Die Augen tränen, die Nase läuft, der Hals kratzt. Diese Symptome passen zwar zu einer herkömmlichen Erkältung, aber Menschen, die allergisch auf verschiedene Pollen reagieren, sind mit diesen Symptomen ebenfalls bestens vertraut.
Von so manchem Mediziner bekommt man dann im Rahmen einer Heuschnupfen Therapie irgendwann folgenden Satz zu hören: „Meiden Sie die Pollen!“. Im Prinzip hat der Mediziner auch recht. Die so genannte Allergenkadenz bedeutet nichts anderes, als sich vom Allergieauslöser fernzuhalten. Aber wie bitte soll das denn im Alltag umgesetzt werden? Schließlich kann man ja nicht Türen und Fenster verriegeln und von Februar bis Oktober das Haus nicht mehr verlassen!
Aber keine Angst, die vollkommene Isolation wird den Heuschnupfenpatienten sicher nicht ereilen. Mit ein paar kleinen, aber wirkungsvollen Tricks kann so mancher Heuschnupfengeplagter ein recht entspanntes Leben führen.

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